Niyazi Erdem (bisher)

Was würden wir machen, wenn nicht Migrantinnen und Migrantinnen sowie vor allem auch deren Söhne und Töchter, Enkel und Enkelinnen hier leben, arbeiten, Steuern zahlen und in unsere Sozialwerke einzahlen würden?

Niyazi Erdem

In der Stadt Zürich leben Menschen von 172 Nationalitäten. Insgesamt stellen sie rund die Hälfte aller Züricherinnen und Zürcher. Diese Vielfalt ist eine Chance. Was würden wir machen, wenn nicht Migrantinnen und Migrantinnen sowie vor allem auch deren Söhne und Töchter, Enkel und Enkelinnen hier leben, arbeiten, Steuern zahlen und in unsere Sozialwerke einzahlen würden? Zürich profitiert von diesen Menschen. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass sie nicht nur Pflichten haben, sondern eben auch Rechte erhalten: Ich fordere mit aller Vehemenz die politische Mitbestimmung – auf kommunaler, kantonaler und nationaler Ebene.